Artist Index: Suetonius Tranquillus, Gaius


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Los 2163Suetonius Tranquillus, Gaius
Philomusen verdeutschter Suetonius

Auktion 127

Schätzung
240€ (US$ 273)

Details Los merken

Suetonius Tranquillus, Gaius. Philomusen verdeutschter Suetonius uber die zwölf erste Römische Käisere. 1 (statt 8) Bl., 652 S., 2 Bl. (Errata). Mit gestochenem Frontispiz. 15 x 9,5 cm. Pergament d. Z. (etwas fleckig und brieben). Kopenhagen, Georg Lamprecht, 1663.
VD17 18:729560K. Schweiger 983. – Erster von zwei im VD17 nachgewiesenen Drucken der seltenen deutschen Barockübertragung der Kaiserviten Suetons. "Der Übersetzer ist der Graf Detlef von Holk, der sie im Gefängnisse schrieb und dem Dänenkönige Friedrich III. dedicierte" (Schweiger). – Es fehlen die sieben Blatt Vorstücke, dafür mit dem im VD 17 nur für den zweiten Druck verzeichneten gestochenen Frontispiz. Etwas braunfleckig.

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Los 1492Suetonius Tranquillus, Gaius
Comentationes condite a Philippo Beroaldo adiecta paraphrastica.

Auktion 122

Zuschlag
440€ (US$ 500)

Details

Suetons reich kommentierte Kaiserviten, in einem barocken Schulpreiseinband
Suetonius Tranquillus, Gaius. Comentationes condite a Philippo Beroaldo adiecta paraphrastica. M. Ant. Sabellici interpretatione in Suetonium Tranquillum additis q(uam) plurimis annotame(n)tis... Eiusdem Philippi Beroaldi vita per Barptolemæum Blanchinum composita. 6 nn. Bl., 334 (recte 324) num. Bl., 20 nn. Bl. (das le. w.). Mit 2 identischen Druckermarken. Titel in Rot und Schwarz. 31,4 x 20,9 cm. Französischer braunroter Kalblederband des 17. Jahrhunderts (leicht beschabt) à la Du Seuil mit goldgeprägtem RTitel, reicher Rücken- und DVergoldung. Paris, Ludwig Hornken & Gottfried Hittorp, 1512.
STC 409. Adams S 2029. Graesse VI, 1, 521. Schweiger II, 2, 974.Vgl. Ebert 21899 ("Par., J. Philippus, 1512"). – Sueton (um 70-nach 130) hatte unter den römischen Kaisern Trajan und Hadrian eine Karriere als Verwaltungsbeamter gemacht, bis er bei letzterem in Ungnade fiel. Aus dem öffentlichen Leben zog er sich zurück, um sich der Schriftstellerei zu widmen. Seine zwölf Kaiserviten in acht Büchern beschreiben das Leben Cäsars und der römischen Kaiser von Augustus bis Domitian († 96). Obwohl seine Angaben nicht immer zuverlässig sind, stellt Sueton seit jeher eine wichtige Quelle für die frühe Kaiserzeit dar. Sein Erfolg beruhte jedoch hauptsächlich auf der "Gabe, einfach und sauber zu erzählen" sowie auf dem Anekdotenreichtum der Biographien, womit er "aufs glücklichste der sensationsheischenden Neugier eines auf Intimität mit den Großen dieser Welt erpichten Publikums entgegenkommt" (KNLL 16, 177). In dieser von dem Schlettstädter Johannes Kierher besorgten, sehr schön gedruckten Ausgabe wird das populäre Werk durch die gelehrten, den Text umschließenden Kommentare von Philippus Beroaldus d. Ä. und Marcus Antonius Sabellicus, die gut zwei Drittel des Gesamtumfangs ausmachen, freilich fast erdrückt. – Bei der Foliierung Blatt 133-142 übersprungen, aber so komplett. , erste Lagen mit 2 Wurmlöchlein, Text mit einigen Bräunungen, einige zeitgenössische Unterstreichungen und Marginalien. Provenienz: Auf dem Titel von alter Hand: "ex dono dnj Malaguinj". Auf einem Vorblatt Widmung eines Rektors aus Nanterre vom 30. August 1731 als Schulpreis an François Emmanuel de Mussan. Gegenüber Namenseinträge aus dem 18./19. Jahrhundert: "Naville Prof." und "H. Lasserre (/) avocat". Darunter Ausschnitt aus einem englischen Antiquariatskatalog des 20. Jahrhunderts (über dieses Buch). Die Mischung aus Popularität und Gelehrsamkeit ließ den Druck von 1512 noch im Jahr 1731 geeignet erscheinen, als Schulpreis einen Eleven des Collège in Nanterre bei Paris auszuzeichnen. Dem verdankt dieses Exemplar den dekorativen Einband mit einem großem Supralibros und der achtzeiligen handschriftlichen Widmung des Rektors an den Schüler François Emmanuel de Mussan auf dem Vorblatt.

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Los 1493Suetonius Tranquillus, Gaius
In hoc volumine haec continentur. Suetonij Tranquilli XII Cæsares

Auktion 122

Zuschlag
850€ (US$ 966)

Details

Suetonius Tranquillus, Gaius. In hoc volumine haec continentur. Suetonij Tranquilli XII Cæsares. 32 nn., 320 num. Bl. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf Titel und letzter Seite. 15,8 x 9,1 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (begriffen und leicht beschabt, Leder am Rücken stärker brüchig, Schließen entfernt) mit handschriftlichem Titel und Verlagssignet auf dem Rücken, auf den Deckeln Rahmenwerk floral-ornamentale Rollen- und Einzelstempeln. (Venedig, Erben Aldus Manutius und Andrea bzw. Torresano, 1516).
EDIT 16 CNCE 53872. Adams S 2031. Ahmanson-Murphy II, 128. Brunet V, 581. Dibdin, Introduction II, 439. Ebert 21902. Graesse VI/1 521. Isaac 12861. Panzer VIII, 433, 793. Rahir 648. Renouard 1834, 77, 5. Schweiger II/2, 974. Staatsbibliothek zu Berlin, 253. STC 651. – Erste Ausgabe bei Aldus. Die vorliegende Zusammenstellung der vier einander überschneidenden und ergänzenden Werke arrangierte der venezianische Humanist und Philologe Giovanni Battista Cipelli alias Egnazio (1478-1553), der rund fünfzig Jahre lang dem Verlagshaus Manutius verbunden war und als Lehrer von Paulus Manutius gelten kann. – Innendeckel und benachbarte Bl. etwas wurmspurig, ein Wurmloch vorn über mehrere Lagen, Papier kaum braunfleckig, 3 Besitzerstempel auf Vorsatz, Titel und Text, dort auch einige ältere Marginalien und Unterstreichungen.

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Los 1494Suetonius Tranquillus, Gaius
XII Caesares, cum Philippi Beroaldi. Venedig 1506

Auktion 122

Zuschlag
2.800€ (US$ 3,182)

Details

"Nobilitas sola est atque unica virtus" - Mit Neumenhandschrift
Suetonius Tranquillus, Gaius. XII Caesares, cum Philippi Beroaldi et Marci Antonii Sabellici commentariis, cum figuris nuper additis. 4 nn., 358 num. Bl. Mit Titelholzschnitt und 80 (weinige ankolorierte) Textholzschnitten und zahlreichen Metallschnitt-Initialen. 31,6 x 21,5 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (Kapitale eingerissen, stärker bestoßen, Bezug an Ecken teils mit Fehlstellen, beschabt, bestoßen und abgeschürft) über schweren Holzdeckeln mit 2 Messingschließen (vier Beschläge vorhanden, Schließbügel fehlen). (Venedig, Johannes Rubeus Vercellensis, 1506).
STC 651. Sander III, 7143. Essling I, 208. Ebert 21895. Wellcome I, 6139. Nicht bei Adams, Durling und Mortimer. – Erste mit zahlreichen Holzschnitten illustrierte Ausgabe der De vita Caesarum des Sueton (ca. 70-122 n. Chr.), versehen mit den umfangreichen Kommentaren der italienischen Humanisten Filippo Beroaldo (1453-1505) und Marco Antonio Coccio Sabellico (1436-1506). Die Kaiserbiographien beginnen mit Caesar (um 100 v. Chr.) und enden mit Domitian (96 n. Chr.).

Der hübsche Titelholzschnitt Magister cum discipulis (9 x 14,7 cm) ist unten mit „L" monogrammiert. Er stammt aus der Horaz-Ausgabe von D. Pincio von 1505 (Essling 1165 mit Abbildung), jedoch ist er verändert worden. So ist der Magister, der einst ein Porträt des Horaz zeigt, durch das des Sueton ersetzt worden. Von den übrigen Holzschnitten ist vor allem die Darstellung der Geburt des Caesar hervorzuheben (Bl. a1), „la plus ancienne illustration de l'opération césarienne" (Sander). Die Wortbildung ‚sectio caesarea - Kaiserschnitt' (eigentlich von lat. caedere = ausschneiden) steht im Zusammenhang mit dieser Kaiser(schnitt)geburt Julius Caesars. Die übrigen Holzschnitte sind teils für diese Ausgabe geschnitten worden. Teils fanden sie aber auch schon 1493 in einer Ausgabe der Werke des Titus Livius Verwendung (siehe Essling 33).

Die Lagenformel lautet: aa4, a-z8, xx-zz8, A-S8, T6. – Erste und letzte Lagen wurmstichig, Titelblatt im unteren Drittel mit mehreren Risslöchern (minimaler Buchstabenverlust), alt mit Transparentpapier überklebt, zwiefach gestempelt und schwarz ausgestrichen. Block in der unteren linken Ecke bis zur Hälfte und gegen Schluss mit größerem Wasserfleck, sonst nur gelegentliche Fleckchen, Bräunungen oder Gebrauchsspuren. Bemerkenswert sind zwei auch nach der Neubindung erhaltene Pergamentblätter mit Fragmenten aus einer spätmittelalterlichen Handschrift vom Anfang des 14. Jahrhunderts mit Neumennotation zu Teilen aus der Antiphona eines Gregorianischen Chorals: "Apparuit sanctus Gamaliel cuidam monacho nomine Migetio, innocenti et simplici viro, dicens: Ad eum vade, et dic Luciano: In vanum laboras in acervo illo, non ibi sumus modo [...]." Der sepiabrauner Minuskelschrift mit Initialen in roter 1-3-zeiligen Unziale, die Notation auf einer rot durchgezogenen Orientationslinie, an der sich die Neuen auf, über oder unter der Linie anordnen für die Tonhöhen.
Das vorne eingebundene Blatt mit einem lateinischen Wahlspruch nach dem römischen Dichter Decimus Junius Juvenalis (um 60-120 n. Chr.) in hellbrauner Tinte: "Nobilitas sola est atque unica virtus" (Adel liegt einzig und allein in der Tugend).

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Los 1047Suetonius Tranquillus, Gaius
De vita Caesarum, Kommentar von Philippus Beroaldus.

Auktion 109

Zuschlag
1.100€ (US$ 1,250)

Details

Suetonius Tranquillus, Gaius. Vitae XII Caesarum. Mit Kommentaren von Philippus Beroaldus und dessen Appendix Annotamentorum. 333 (statt 334; ohne d. le. w.) Bl., Bl. 8-332 nummeriert von ii-326. 41 Zeilen. Rom. Typ. Schriftraum: 22,6 x 15 cm. Format: 29 x 20,8 cm. Mit Initialspatien. Halbleder um 1780 (Rücken teils gelöst, mit Fehlstellen, abgerieben, Deckel lose, stärker lädiert, beschabt und bestoßen). Bologna, Benedictus Hectoris Faelli, 5. IV. 1493.
Hain-Copinger 15126. GW 44198. Goff S-825. Proctor 6623. Pellechet 10810. Bodleian S-346. Collijn 1009. D’Andrea-De Miglio 30. Deckert 605. Dubowik 14. Günther 472. Madsen 3801. Mendes 1194. Oates 2498. Sallander 1963. Schlechter-Ries 1677. Sheehan S-349. BMC VI, 840. BSB-Ink S-617. CIBN S-493. CIH 3158. IBE 5364. IBP 5131. IGI 9238. ISTC is00825000. – Erste Ausgabe der Caesarenviten mit dem Kommentar des Philippus Beroaldus (1453-1505), zugleich zweite in Bologna gedruckte und erste bei Benedictus Hectoris "The earliest date connedted with Benedictus as a printer and not only as a publisher is that of the Suetonius of 5 April, 1493. Except for periods of quiescence during the greater part of 1495 and (apparently) the last five month of 1496, his press was pretty continously at work until the end of the century. The last year in which mention is made of Benedictus is 1523" (BMC).
Erstmals war der Sueton 1470 gedruckt worden, der Kommentar des Beroaldus ist Annibale Bentivoglio gewidmet. Dessen Beiträge umfassen das "Annum agens Caesar sextumdecimum patrem amisit …", den Widmungsbrief, die "Epistola ad Hannibalem Bentivolum", den genannten "Appendix annotamentorum", ein "Breviarium rerum memorabilium quae in commentario insunt" sowie das "Elogium de Julio Caesare", ferner "Ad librum" des Johannes Baptista Pius und das "Tetrastichon" des Ugerius Pontremolensis. – Ohne das letzte weiße Blatt. Mit einigen älteren Anmerkungen, vereinzelten Flecken, gegen Anfang und Ende teils stärker gebräunt. Das erste Blatt mit stärkeren Läsuren, Rissen und kleinem Loch (teils unsachgemäß filmgeklebt, stärker brüchig und gebräunt), die letzten beiden Lagen T und V lose, im Bug mit starkem Wurmfraß (mit Buchstabenverlust und mehreren älteren Stegverstärkungen, stark fleckig, wasserrandig und lädiert), die Druckermarke am Schluss aber unberührt (nur fleckig), sonst im Block kaum feuchtrandig, meist sehr sauber und nur mit ganz vereinzelten Wurmlöchern.

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Los 1163Suetonius Tranquillus, Gaius
XII Caesares, cum Philippi Beroaldi. Venedig 1506

Auktion 102

Zuschlag
3.200€ (US$ 3,636)

Details

Suetonius Tranquillus, Gaius. XII Caesares, cum Philippi Beroaldi et Marci Antonii Sabellici commentariis, cum figuris nuper additis. 4 nn., 358 num. Bl. Mit Titelholzschnitt und 80 (weinige ankolorierte) Textholzschnitten und zahlreichen Metallschnitt-Initialen. 31,6 x 21,5 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (Kapitale eingerissen, stärker bestoßen, Bezug an Ecken teils mit Fehlstellen, beschabt, bestoßen und abgeschürft) über schweren Holzdeckeln mit 2 Messingschließen (vier Beschläge vorhanden, Schließbügel fehlen). (Venedig, Johannes Rubeus Vercellensis, 1506).
STC 651. Sander III, 7143. Essling I, 208. Ebert 21895. Wellcome I, 6139. Nicht bei Adams, Durling und Mortimer. – Erste mit zahlreichen Holzschnitten illustrierte Ausgabe der De vita Caesarum des Sueton (ca. 70-122 n. Chr.), versehen mit den umfangreichen Kommentaren der italienischen Humanisten Filippo Beroaldo (1453-1505) und Marco Antonio Coccio Sabellico (1436-1506). Die Kaiserbiographien beginnen mit Caesar (um 100 v. Chr.) und enden mit Domitian (96 n. Chr.).
Der hübsche Titelholzschnitt Magister cum discipulis (9 x 14,7 cm) ist unten mit „L" monogrammiert. Er stammt aus der Horaz-Ausgabe von D. Pincio von 1505 (Essling 1165 mit Abbildung), jedoch ist er verändert worden. So ist der Magister, der einst ein Porträt des Horaz zeigt, durch das des Sueton ersetzt worden. Von den übrigen Holzschnitten ist vor allem die Darstellung der Geburt des Caesar hervorzuheben (Bl. a1), „la plus ancienne illustration de l'opération césarienne" (Sander). Die Wortbildung sectio caesarea - Kaiserschnitt (eigentlich von lat. caedere = ausschneiden) steht im Zusammenhang mit dieser Kaiser(schnitt)geburt Julius Caesars. Die übrigen Holzschnitte sind teils für diese Ausgabe geschnitten worden. Teils fanden sie aber auch schon 1493 in einer Ausgabe der Werke des Titus Livius Verwendung (siehe Essling 33).
Die Lagenformel lautet: aa4, a-z8, xx-zz8, A-S8, T6. Nachgebunden sind ein hs. Register aus dem 17. Jahrhundert (5 Blätter) und weitere 18 Blatt kostbaren weißen Papiers derselben Zeit (Wasserzeichen Ochsenkopf mit Kreuz und Blumen zwischen den Hörner und wohl dem Monogramm der Papiermühle „ZP"). Am Schluss sind einige Blätter entnommen, daher das hintere Innengelenk etwas offen. Der hintere Spiegel mit einem hübschen zeitgenössischen lateinischen Memento-mori-Gedicht zu dem Thema:
’Der Sarg als kleines letztes Gasthaus für alle' von einem humanistisch gebildeten Ordensbruder, 14 Verse in Distichen:

Sum domus exilis nullis suffulta columnis/
Parietibus modicis paruula tecta tegunt/
Hic Xistus nullus non híc testúdo nec árcus/
Núlla aula híc, nulla híc pórticus ámpla nitét/
Súm domus átra, grauís situósa et tábida, trístis/...

Eingeleitet wird das Gedicht durch eine deutsche Zueignung: Euer[er] pete [Bitte] nach schick ich euch, Lieber Fr[ater], Besunder gunner [Freund, Gönner], die Carmina Von eyner Lustigenn trinckschtube[n] vnnd frolichenn spylhaus, yhnn welichem auch eyn Junger geselle eyn nackte mecz[e]n wol findt zu possenn vnnd yhn seyne arme genome[n] eyn hercznn druckenn. Vorseht mich wert, dye gna[n]t[en] carmina gernn vnnd mith Lust Lesenn etc. – Titel mit kleinem, größer hinterlegtem Randausriss rechts unten und überzogen mit zeitgenössischem Kommentar in einer höchst feinen Schrift in Sepia. Durchgehend Marginalien, wenige, teils hinterlegte Papierläsuren, nur vereinzelt leicht gebräunt und fleckig. Wenige Holzschnitte, darunter der Kaiserschnitt mit kleinen ziegelfarbenen Ankoloraturen. Vorderer Vorsatz mit altem Papier erneuert, hinterer fehlt. Gutes Exemplar aus der Bibliothek Victor von Stedingk.

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