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Los 2167Wackenroder, Wilhelm Heinrich
Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders
Auktion 127
Schätzung
350€ (US$ 398)
(Wackenroder, W. H. und Ludwig Tieck). Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders. 275 S. Mit gestochenem Portrait in Sepia von Bollinger. 15 x 10 cm. Blauer Pappband d. Z. (etwas beschabt). Berlin, Johann Friedrich Unger, 1797.
Goedeke VI, 46, 4, 5 und 36, 36. Borst 797. – Erste Ausgabe der bedeutenden kunsttheoretischen Schrift der Frühromantik mit weitreichender Wirkung auf die Malerei des 19. Jahrhunderts. "Das Programmatische der 'Herzensergießungen' liegt in der Konstituierung einer Einheit von Kunst und Religion - und dies im Erscheinungsjahr von Goethes Kunstzeitschrift Propyläen'" (Paulin, Metzler, S. 43). "Diese kleine Veröffentlichung, die zusammen mit den 1799 posthum von Tieck herausgegebenen 'Phantasien über die Kunst' und einem umfangreichen Briefwechsel mit Tieck das Gesamtwerk Wackenroders ausmacht, kann als erstes und im eigentlichen Sinne initiatorisches literarisches Dokument der deutschen Frühromantik bezeichnet werden" (KNLL). – Titel gestempelt und etwas fleckig, sonst sauber.
Los 2245Wackenroder, Wilhelm Heinrich
Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders
Auktion 116
Zuschlag
380€ (US$ 432)
(Wackenroder, Wilhelm Heinrich und L. Tieck). Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders. 275 S. Mit gestochenem Portrait in Sepia von Bollinger (in Pag.). 16 x 10,5 cm. Marmorierter Pappband d. Z. (etwas berieben) mit Rückenfileten. Berlin, Johann Friedrich Unger, 1797.
Goedeke VI, 46, 4, 5 und 36, 36. Borst 797. – Zweiter, vollständig neu gesetzter Druck der ersten Ausgabe; der Erstdruck mit der Druckerangabe "Bey Johann Friedrich Unger" (statt "Bei...") im Impressum lag bereits im Herbst 1796 vor, damals allerdings noch ohne das Portrait in Sepiadruck. Bedeutende kunsttheoretische Schrift der Frühromantik mit weitreichender Wirkung auf die Malerei des 19. Jahrhunderts. "Das Programmatische der 'Herzensergießungen' liegt in der Konstituierung einer Einheit von Kunst und Religion - und dies im Erscheinungsjahr von Goethes Kunstzeitschrift 'Propyläen'" (Paulin, Metzler, S. 43). Mit den programmatischen Aufsätzen über Dürer und Das merkwürdige musikalische Leben des Tonkünstlers Joseph Berglinger. Von Tieck stammen die Vorrede, Sehnsucht nach Italien und zwei Malerbriefe. "Diese kleine Veröffentlichung, die zusammen mit den 1799 posthum von Tieck herausgegebenen 'Phantasien über die Kunst' und einem umfangreichen Briefwechsel mit Tieck das Gesamtwerk Wackenroders ausmacht, kann als erstes und im eigentlichen Sinne initiatorisches literarisches Dokument der deutschen Frühromantik bezeichnet werden" (KNLL). – Mal mehr, mal weniger gebräunt und stockfleckig. Innenspiegel mit zeitgenössischem Besitzvermerk.
Los 1974Wackenroder, Wilhelm Heinrich
Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders
Auktion 111
Zuschlag
350€ (US$ 398)
(Wackenroder, Wilhelm Heinrich und L. Tieck). Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders. 275 S. Mit gestochenem Portrait in Sepia von Bollinger (in Pag.) 15,5 x 10 cm. HLeder d. Z. (etwas berieben und bestoßen; Remboîtage) mit RVergoldung und goldgeprägtem modernem RSchild. Berlin, Johann Friedrich Unger, 1797.
Goedeke VI, 46, 4, 5 und 36, 36. Borst 797. – Zweiter, vollständig neu gesetzter Druck der ersten Ausgabe; der Erstdruck mit der Druckerangabe "Bey Johann Friedrich Unger" (statt "Bei...") im Impressum lag bereits im Herbst 1796 vor, damals allerdings noch ohne das Portrait in Sepiadruck. Bedeutende kunsttheoretische Schrift der Frühromantik mit weitreichender Wirkung auf die Malerei des 19. Jahrhunderts. "Das Programmatische der 'Herzensergießungen' liegt in der Konstituierung einer Einheit von Kunst und Religion - und dies im Erscheinungsjahr von Goethes Kunstzeitschrift 'Propyläen'" (Paulin, Metzler, S. 43). Mit den programmatischen Aufsätzen über Dürer und Das merkwürdige musikalische Leben des Tonkünstlers Joseph Berglinger. Von Tieck stammen die Vorrede, Sehnsucht nach Italien und zwei Malerbriefe. "Diese kleine Veröffentlichung, die zusammen mit den 1799 posthum von Tieck herausgegebenen 'Phantasien über die Kunst' und einem umfangreichen Briefwechsel mit Tieck das Gesamtwerk Wackenroders ausmacht, kann als erstes und im eigentlichen Sinne initiatorisches literarisches Dokument der deutschen Frühromantik bezeichnet werden" (KNLL). – Frontispiz mit verso hinterlegtem kleinem Loch in der Darstellung, Titel mit Stempelrasur und ebenfalls kleinem hinterlegtem Loch, erstes Textblatt mit zwei dünnen Papierstellen im Rand, jeweils mit minimalen Fehlstellen. Etwas braun- oder stockfleckig, erste Blatt auch mit sehr kleinem Wasserrand im oberen Bug. Ohne fl. Vorsätze.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“
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